Sinzer Bannwanderweg

Wanderweg

Sinzer Bannwanderweg

Einsame Blicke in die Weite, ruhige Wege abseits des Lärms, bunte Wiesen, leuchtende Felder und spannende Pfade erwarten sie auf dem Sinzer Bannwanderweg.

Der Sinzer Bannwanderweg hat seinen Namen vom Sinzer "Bann", also dem Gebiet rund um das Dorf Sinz. Der Weg führt über die Höhen rund um den schönen Ortsteil der Gemeinde Perl und bietet Ihnen weite Ausblicke auf das Dreiländereck und ins Moseltal.

Am Rand der Strecke liegt eine Einsturzdoline, die durch Verwitterungsprozesse im Boden entstand. Gemütliche Sinnebänke und Tischgruppen laden immer wieder zu einer kleinen Rast ein. Genießen und erleben Sie bei Charme der Obermosel und des grenzenlosen Dreiländerecks.

Wanderer an Pferdeweide
Wanderer an Pferdeweide - © Autor: Patrick Müller, Quelle: SaarSchleifenLand
  • Typ Wanderweg
  • Schwierigkeit mittel
  • Dauer 2:59 h
  • Länge 11,3 km
  • Aufstieg 170 m
  • Abstieg 174 m
  • Niedrigster Punkt 232 m
  • Höchster Punkt 360 m

Beschreibung

Dieser aussichtsreiche Wanderweg befindet sich im westlichsten Bereich des Naturparks Saar-Hunsrück an der Grenze zwischen dem Saarland und Rheinland-Pfalz. Kurz vor der Überquerung der B 406 lohnt sich ein kurzer Abstecher nach Südwesten. Dort erlaubt ein Aussichtspunkt am nahegelegenen Parkplatz ein atemberaubendes Panorama über die dort noch zahlreich erhaltenen Streuobstwiesen der Ortschaft Tettingen-Butzdorf. Der Ort ist bis über die Landesgrenzen der Großregion hinaus bekannt für die Herstellung von Viez - einem vergorenen Apfelsaft, den bereits die Römer tranken.
Ausgangs- und Endpunkt dieser Wanderung ist ein schmaler Waldweg an der B406 südlich der Ortschaft Sinz. Von dort aus führt der Weg zunächst durch Felder bis nach etwa 600m ein Laubmischwald erreicht wird. Im Tal des Nennigerbaches verläuft der Weg für einige Hundert Meter am Bach entlang, bis er die Bundesstraße quert und sich weiter durch den Wald fortsetzt. Von nun an wechselt die Streckenführung zwischen Feldern, Wäldern und Waldrandbereichen. Nach ca. 8,5km quert der Wanderweg die Kreisstraße 117, um nach etwa 11km noch einmal die B 406 zu queren.
z. B. Zwischen Lissabon und Porto ist die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut. Die Etappen von einer Unterkunft zur nächsten können dementsprechend lang und abenteuerlich sein.

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