Mystisch und immer kühl

SZ-Redakteur Mathias Winters findet es auf der Saar bei Dreisbach am schönsten.

© Marcus Dollwet

Wenn die Hitze fast alles lähmt, wenn jede Bewegung zu Schweißausbrüchen führt, dann ist es hier so schön wie nirgendwo sonst. Das Boot gleitet ruhig über das Wasser, wir reden nicht, sondern konzentrieren uns. Es läuft nämlich am besten, wenn wir alle vier im Takt rudern. Die Saar kühlt von unten, die steilen Wände der immer wieder mystischen Sandsteinformationen ermöglichen es, im Schatten zu bleiben.
Auch auf der Tour mit Start in Dreisbach Richtung Merzig ist die Landschaft vom Fluss aus erlebt sehenswert. Aber vom Bootshaus in Dreisbach, das früher sogar mal Ablegestelle von Olympia-Teilnehmern war, von hier aus unterhalb von Cloef und Montclair bis zur Mettlacher Schleuse – einfach herrlich.
Je nachdem, wie spät es geworden ist, legen wir dort vor dem Wenden eine kleine Pause samt Abend-Sonnenbad ein. Auf der Rückfahrt werden Passagen mit Schlägen voller Kraft eingelegt, damit die Dusche lohnt und das Bierchen im Anschluss auch verdient ist. Auf unserem Fluss – ein wunderbares Fleckchen.
Quelle: Saarbrücker Zeitung 

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